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    <title>20de09fc</title>
    <link>https://www.opera-hostel.de</link>
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    <item>
      <title>DIE GESCHICHTE  DES HAUSES</title>
      <link>https://www.opera-hostel.de/die geschichte  des hauses</link>
      <description>Alles außer gewöhnlich – so gestaltet sich nicht nur unser OPERA Hostel, sondern vielmehr auch die Geschichte der sprichwörtlich alt-ehrwürdigen Mauern, in denen wir seit nunmehr fast 8 Jahren zu Hause sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles außer gewöhnlich – so gestaltet sich nicht nur unser OPERA Hostel, sondern vielmehr auch die Geschichte der sprichwörtlich altehrwürdigen Mauern, in denen wir seit vielen Jahren zu Hause sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2019-09-17+um+17.08.32.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten Aufzeichnungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten, historischen Aufzeichnungen zu unserem Haus in der Walkmühlstraße 13 gehen auf das Jahr 1376 zurück. Denn bereits damals bemühten sich holländische und flämische Einwanderer, das damals sehr sumpfige Gebiet trocken zu legen, um hier Handel zu betreiben. Weitere große Fluten und sogar seltene, floureszierende Algen sollten mehr als 500 Jahre lang die Geschichte des Areals rund um das heutige Hostel herum prägen, bevor es im 19. Jahrhundert zur endgültigen Trockenlegung kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Grundstein zum Theaterlokal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und bereits zu dieser Zeit, mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurde nicht nur der Grundstein für unser heutiges Gebäude gelegt, sondern auch seine gastronomische und auch kulturelle Tradition ins Leben gerufen. Angefangen bei Familie Vogel, welche das Grundstück im Jahr 1796 erwarb und dort „Vogels Garten“ - ein stadtbekanntes Vergnügungslokal - errichtete bis hin zu Gastwirt Christian Werner, der genau an dieser Stelle ein Wohnhaus mit Schänke betrieb, welches er im Jahr 1858 an den Gartenwirt Franz Poppe verkaufte. Jener reichte es kurz darauf an den Gastwirt Johann Gottlieb Otto Helling weiter. Unter dessen Einfluss schließlich ging das Anwesen im Jahr 1879 in das Eigentum des Konzert- und Theatervereins über und erhielt aus städtischer Versorgung einen Trinkwasseranschluss. Damit war der Grundstein gelegt, das Haus im Jahr 1884 mit dem Theaterlokal in ein „winterfestes elegantes Restaurant“ umzubauen. Durch die Fürsprache beim Stadtrat erwirkte am 24. September 1888 der Geheimrat Lucius die Genehmigung, das neue Clublokal vier Etagen hoch zu bauen, und somit konnte der Konzert- und Theaterverein am 29. Juni 1889 darin einziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2019-09-17+um+17.09.07.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstes Erfurter Stummfilmkino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst im Jahre 1900 ließ die Baupolizei den seitlichen Saal-Anbau „zur Hebung des Fremdenverkehrs in hiesiger Stadt“ und zur Einrichtung des ersten Erfurter Stummfilm-Kinos zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste Hotel entsteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elf Jahre später zeigte der Hotelier Alexander Rohr in der örtlichen Presse den Hauserwerb an und ließ durch den Architekten Hermann Peter umgehend bauliche Korrekturen vornehmen, „die den modernsten Ansprüchen“ gerecht werden sollten.Selbst zu DDR-Zeiten wurden Teile des geschichtsträchtigen Hauses weiterhin als Hotel genutzt. Das „Hotel Rohr“, später Pension, wurde bis zu ihrem Ableben 1984 von der Eigentümerin und letzten Betreiberin, Frau Charlotte Rohr, geführt. Erst mit deren Tod fiel das Haus komplett in die Hände des Staates.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2019-09-17+um+17.08.13.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Haus ist wandelbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zwischenzeit richtete der Kulturbund bereits im Haus auch den „Klub der Intelligenz“ ein und das städtische Theater im obersten Stockwerk seine Verwaltungsräume. Im Erdgeschoss dagegen etablierte sich ein beliebter Treff für die Schauspieler des benachbarten Opernhauses. Das berühmte Restaurant „Lowetsch“ ist vielen Erfurtern selbst heute noch ein Begriff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2019-09-17+um+17.08.52.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mauer ist gefallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt nach der Wiedervereinigung stellten die Erben der Familie Rohr Antrag auf Rückübertragung ihres damals unter wirtschaftlichem Zwang aufgegebenen Eigentums. Es dauerte 13 bürokratievolle Jahre, bis das Anwesen zurückgegeben werden konnte. Der gastronomischen Tradition des Hauses aber tat selbst diese Zeitenwende keinen Abbruch. So findet unsere „TEXAS Steaklounge“ im Parterre bis heute großen Anklang bei Erfurtern und Besuchern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/1.Wahl-7efdba04-06d26278.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann wieder reserviert werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hotel-Geschichte des Hauses kommt schließlich im Jahr 2003 mit Verkauf des Hauses an den neuen Eigentümer wieder ins Laufen. Ungefähr zur gleichen Zeit begann nämlich langsam und allmählich das Heranreifen der Idee, in dem ehemaligen Hotel und geschützten Einzeldenkmal wieder eine Herberge für Reisende und Besucher zur Übernachtung in Erfurt einzurichten. Nach weiteren drei Jahren der Orientierung, begann schließlich die Planung und fast gleichzeitige Umsetzung unseres „OPERA Hostel“, welches nach nur fünf Monaten im Mai 2006 mit damals 16 Gästezimmern und der erlebenswerten Gemeinschaftsküche eröffnet wurde. Genau zwei Jahre später und nach wiederum 5 Monaten Umbauzeit (Januar-Mai 2008) kam unsere 3. Etage - das 1. Obergeschoß - hinzu. In der "Belle-Etage" befinden sich hauptsächlich Doppelzimmer mit Bad, Einzel- und Zweibettzimmer für Übernachtungen, eine Gäste-Lounge sowie unsere außergewöhnliche Rezeption.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles außer gewöhnlich – so gestaltet sich nicht nur unser OPERA Hostel, sondern vielmehr auch die Geschichte der sprichwörtlich alt-ehrwürdigen Mauern, in denen wir seit vielen Jahren zu Hause sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Jun 2018 18:59:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ERFURT</title>
      <link>https://www.opera-hostel.de/10-gruende-das-bloggen-zu-lieben</link>
      <description>Unsere Heimatstadt, das ist Bratwurstduft an lauen Sommerabenden genauso wie modernste Gewerbestruktur vor den Toren der Stadt. Denn Klischees erfüllt unser Erfurt ebenso gut wie es durch Vielfalt überrascht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Heimatstadt, das ist Bratwurstduft an lauen Sommerabenden genauso wie modernste Gewerbestruktur vor den Toren der Stadt. Denn Klischees erfüllt unser Erfurt ebenso gut wie es durch Vielfalt überrascht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/20de09fc/dms3rep/multi/IMG_5889-e6b66a4b.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier findest du immer etwas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eins gleich vorweg: Erfurt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Kulturell genauso wie historisch – gastronomisch ebenso wie unterhaltungstechnisch. Egal nach welchem Gusto Ihr Euren persönlichen Erfurt-Aufenthalt geplant habt, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich über die Jahre hinweg zu echten Erfurt-Tourguides profiliert und lassen Euch an ihrem Wissen sehr gern teilhaben. Denn egal wie ausführlich man die Vorzüge unserer Landeshauptstadt auch beschreiben will, empfehlen wir Euch doch, Euch mit Euren Wünschen und Fragen zu Touren, Ausstellungen, Konzerten oder dem gepflegten Drink am Abend ganz gezielt an uns zu richten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfurt ist alt, sehr alt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Historie unserer Stadt grob umrissen kommt man zum immer gleichen Ergebnis: Erfurt ist alt. Sehr alt. Im Laufe seiner offiziell über 1270 Jahre alte Geschichte ist es gelungen ein erstaunliches Portfolio an historischer Substanz anzuhäufen, welches heute einen einzigartig gut erhaltenen und vor allem deutschlandweit in seiner Größe einmaligen Altstadtkern zur Folge hat. So kann das Dom-Ensemble zwar nicht in seiner Größe mit dem Kölner Dom mithalten, in seiner Pracht und Geschichte aber schon. Unsere Krämerbrücke ist neben dem Ponte Vecchio in Florenz Europas älteste, bebaute und bis heute bewohnte Brücke, und vielleicht auch die schönere. Die Schätze in Erfurts Jüdischem Museum sind die größten und wertvollsten Europas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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           Feste und Blumen
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           Der Erfurter Weihnachtsmarkt ist einer der reizvollsten und mit seiner Ausbreitung über den gesamten historischen Altstadtkern ebenfalls einer der größten Deutschlands. Unsere Sommerfeste erstrecken sich von mittelalterlich bis blumig wunderschön und bieten für jeden die passende Umrahmung für seinen Trip nach Erfurt. Und dann hat Erfurt eine doch nicht zu verschweigende Bedeutung als Blumenstadt, die dieses Jahr mit der Ausrichtung der BUGA gekrönt wird.
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           Kurzum: Wer Erfurt besucht, der kann ebenso auf Napoleons wie auf Goethes Spuren wandeln, Bach nacheifern oder es mit Luther klösterlich genügsam halten – im Sommer begleitet von grüner, blühender Pracht, im Winter von anheimelnd gemütlicher Atmosphäre.
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           Doch nicht nur alt
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           Doch bevor ein zu „museales“ Bild von Erfurt entsteht – hier die andere Seite der Stadt. Sie besteht aus viel Gastronomie, viel zeitgenössischer Kultur und noch mehr kleinteiliger Szene. Denn eins muss auch erwähnt werden über unsere Stadt: Es ist alles alt und alles vielleicht auch ein bisschen kleiner als anderswo. Denn bei gerade einmal 210.000 Einwohnern gibt es hier weder den für andere Landeshauptstädte typischen Großstadt-Lärm, die unpersönliche Routine beim Bratwurstkauf noch die tägliche Hektik-Rush-Hour. Denn der Erfurter ist ebenso entspannt wie seine Stadt entspannend ist. Man fährt hier Bahn, Fahrrad oder läuft – ist doch alles irgendwie „gleich um die Ecke“ - genau wie unser OPERA Hostel.
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      <pubDate>Mon, 25 Jun 2018 18:59:15 GMT</pubDate>
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